Bodenreinigungsmaschine mieten und kosten sparen

In einem Krankenhaus werden die Böden immer öfter mit Maschinen gereinigt. Der Hintergrund dahinter: Es ist umweltbewusster und steriler, als mit einem Lappen der nur ausgewrungen wird. Aber auch in einer privaten Wohnung wächst das Bedürfnis, ein- oder zweimal im Jahr die Böden richtig gründlich zu reinigen. Das Ganze ist nur mit einer Bodenreinigungsmaschine möglich, allerdings liegen der Preise einer hochwertigen Maschine im vierstelligen Bereich. Bodenreinigungsmaschine_mieten

Aber es gibt auch eine günstige Variante. Wenn man eine Bodenreinigungsmaschine mieten tut. Erstens wird das Geld für eine Neue gespart und beim Bodenreinigungsmaschine mieten fallen keine Kosten für Reparaturen oder Ähnliches für einen an.

Welchen Zweck erfüllt eine Bodenreinigungsmaschine

Um einen Boden zu reinigen, werden viele Alternativen angeboten. Die einen machen es noch ganz klassisch: Lappen in den Eimer, auswringen, bücken und wischen.  Etwas moderner sind Wischsysteme, die eine Art Sieb besitzen, wo sich der Lappen ohne Berührung auswringen lässt. Wer es aber richtig gründlich haben möchte, der kommt an dem Thema Bodenreinigungsmaschine mieten nicht vorbei.

Warum man eine Bodenreinigungsmaschine mieten sollte, werden wir zunächst erklären. Die Bodenreinigungsmaschine besitzt eine fest verbaute Batterie, durch welche der Motor die benötigte Leistung bekommt. Der Motor ist für den Antrieb der Pumpe, Sauger und der Bürsten zuständig. Ein weiterer Faktor der dafür spricht eine Bodenreinigungsmaschine mieten, sind die getrennten Wassertanks. Vorne, an den Bürsten, kommt das saubere Wasser heraus, der Sauger am anderen Ende der Maschine saugt das Schmutzwasser auf und dieses landet im Abwassertank. Dadurch können die Böden sehr gründlich gereinigt werden. Allerdings hat eine solche Maschine den Nachteil, dass sie sehr groß ist und somit nicht in eine kleine Wohnung passen würde.

Einsatzbereich und die Vorteile bei einer Mietung

Der Einsatzbereich einer Bodenreinigungsmaschine ist sehr vielfältig, allerdings gibt es enorme Unterschiede. Eine Maschine, die in sterilen Räumen eingesetzt wird, ist nicht für das Reinigen einer Werkstatt ausgelegt. Diese Maschinen arbeiten etwas anders, damit man quasi „vom Boden essen kann“. Aber wozu eine Bodenreinigungsmaschine mieten, wenn man diese auch kaufen kann?

Der erste Grund wurde bereits im ersten Absatz erwähnt: Die Bodenreinigungsmaschine ist sehr teuer und im laufe der Zeit muss die Batterie getauscht werden oder andere diverse Verschleißteile. Für Räumlichkeiten wie eine Werkstatt oder Ähnliches, die nur ein oder zwei mal im Jahr mit einer solchen Maschine gereinigt wird, lohnt sich der Aufwand nicht ein solches Gerät zu erwerben. Wird eine Maschine gemietet, dann kommt man unterm Strich günstiger raus, denn die Leihgeräte werden nicht nur von dem Vermieter gewartet, sondern es werden immer die aktuellen Modelle angeboten.

Traktionswechselrichter – Was ist darunter zu verstehen?

Traktionswechselrichter sind vereinfacht gesehen Umwandler für Energie. Die Technik zielt darauf ab, entstandene Energie die beispielsweise durch ein Bremsverfahren eines Zuges entsteht, aufzunehmen, zu speichern und für andere technische Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Genau genommen geht es bei einem Traktionswechselrichter also darum, Energie die sonst „verloren“ gehen würde, in andere Energieformen umzuwandeln.traktionswechselrichter

Wobei man aus wissenschaftlicher und technischer Sicht hier eigentlich nicht von verlieren sprechen kann, da Energie nicht verloren gehen kann. In diesem Fall wäre es also so das die Energie ohne einen Traktionswechselrichter in andere Energieformen umgewandelt wird, wie beispielsweise Wärme, die dann für die weitere Nutzung unbrauchbar wären.

Traktionswechselrichter – Wo werden diese Produkte eingesetzt?

Traktionswechselrichter werden verstärkt in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt. Bereits seit Jahren kommen diese Produkte sehr häufig in Bussen oder bei Zügen vor. Das Prinzip ist in beiden Einsatzgebieten gleich und dient der Umwandlung von Energien. Insbesondere auf die erzeugte Energie, die sich beim Bremsvorgang entwickelt, wird hier Wert gelegt. Die dort durch den Traktionswechselrichter umgewandelte Energie reicht aus, um die Elektronik des Busses zu versorgen. Man kann also hier von einer recht großen Energiequelle sprechen, die ohne den Einsatz eines solchen technischen Gerätes ungenutzt bleiben würde.

Traktionswechselrichter – Was sind die Vorteile dieser Produkte?

Die Vorteile liegen hier natürlich in erster Linie in der Energierückführung, wie der offizielle Begriff dafür ist. Die Umwandlung der sonst ungenutzten Energie, bietet die Möglichkeit an anderen Stellen Energie einzusparen ohne dabei einen Nachteil für das jeweilige Fahrzeug zu erzeugen. Dies gilt natürlich auch für Züge. Diese Umwandlung von Energie hat auch einen gravierenden Vorteil für die Umwelt. Man spricht hier auch von grüner Energie, obwohl diese genau genommen nicht durch naturelle Einwirkungen sondern durch technische Möglichkeiten entsteht. Dadurch das diese Variante aber stark zum Umweltschutz beiträgt kann auch hier im übertragenen Sinne von grüner Energie gesprochen werden. Solange man hierbei den eigentlichen Unterschied berücksichtigt.

Traktionswechselrichter – Fazit und Ergebnis

Der Traktionswechselrichter wird bereits seit einigen Jahren in vielen verschiedenen Fahrzeugen eingesetzt. Dabei sind Busse und Züge die Hauptträger dieser Produkte. Das Prinzip ist dabei genau betrachtet sehr einfach und doch unglaublich effektiv. Im Endeffekt wandelt ein Traktionswechselrichter verschiedene Energieformen in eine andere um, um sie dann anschließend zu speichern und diese für andere Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Ein typisches Beispiel dafür ist das Bremsverfahren, welches große Energiemengen frei setzt, die dann durch diese Produkte umgewandelt werden. Dabei kann man sagen, dass desto häufiger ein beispielsweise Bus bremsen muss, desto mehr Energie wird für den Wechselrichter für die Umwandlung frei gesetzt. Das heißt jedoch nicht das hier neue Energie gewonnen wird. Der Energieerhaltungssatz spricht hier klar dagegen.

Was ist ein Wettbewerbsmodell?

Als Wettbewerbsmodell wird eine Präsentation bezeichnet, welche speziell für die Teilnahme an Wettbewerben konzipiert wurde.  Damit Sie mit Ihrem Wettbewerbsmodell aussagekräftige Wirkungen bei den Betrachtern erreichen, müssen Sie sich bei der Auswahl der Materialien und des optimalen Abstraktionsgrades kompetent und umfassend von einem erfahrenen Experten beraten lassen.

Materialien zur Herstellung von einem physischen Wettbewerbsmodell

WettbewerbsmodellEin Wettbewerbsmodell sollte unbedingt aus Materialien gefertigt sein, welches Ihr Modell so realistisch wie möglich wirken lässt. Früher wurden zur Herstellung von Wettbewerbsmodellen häufig das natürliche Material Kork verwendet. In der heutigen Zeit dürfen Sie aus den Materialien Metall, Glas, Zement, Gips, Kunststoff, Styrodur, Schaumpolystyrol, Holz, Graupappe und Finnpappe auswählen. Zement und Gips kommen überwiegend bei der Anfertigung von Massenmodellen als bei der Herstellung von Wettbewerbsmodellen zum Einsatz.

Ein Wettbewerbsmodell benötigt einen guten Rundumschutz

Bei Ihrem Modell handelt es sich um ein leicht zerbrechliches Produkt. Deshalb müssen Sie dieses während des Transportes gut durch geeignete Maßnahmen schützen. Dazu können Ihnen speziell für Ihr Modell gefertigte Tragekonstruktionen aus Holz sowie zur Ergänzung geeignete Abdeckhauben aus Plexiglas oder Glas empfohlen werden.

Wettbewerbsmodell gekonnt in Szene setzen

Damit Ihr Wettbewerbsmodell richtig zur Geltung kommt, müssen Sie dieses unbedingt so präsentieren, dass es aus der optimalen Höhe betrachtet werden kann. Dazu sind Tische und Spezialgestelle zu empfehlen. Damit Ihr Modell besonders aussagekräftig wirkt, sollten Sie sich auf das Wesentliche beschränken. Nur mit einem gut geplanten und gestalteten Wettbewerbsmodell wird es Ihnen gelingen, die Wettbewerbe, an denen Sie sich mit Ihrem Modell beteiligen, positiv zu beeinflussen.

Vom Computerentwurf zum Wettbewerbsmodell

Im digitalen Zeitalter ist es inzwischen üblich, Modelle zunächst mit CAAD am Computer zu entwerfen und anschließend mit CAAM herzustellen. Während der Phase, in welcher Sie Ihr Wettbewerbsmodell entwerfen, können Sie Ihren Entwurf zur Darstellung Ihres Projektes in der Öffentlichkeit oder zur Präsentation bei Ihrem Kunden nutzen. Mit dem Computer lassen sich Ihre Entwürfe schnell und auf verschiedene Weisen darstellen. Aus einem virtuell entworfenen Modell können Sie zudem mit geringstem Zeitaufwand eine Darstellung in 2-D erzeugen. 3-D-Darstellungen gewinnen in der heutigen Zeit nicht nur bei der Teilnahme an Wettbewerben kontinuierlich an Bedeutung. Weiterhin kann Ihre Darstellung virtuell durchwandert sein. Durch den Einsatz innovativer Technologien, zum Beispiel Stereolithografie, können Sie zudem aus Ihren Daten maschinell ein reales Modell für den Wettbewerb erzeugen.

Diese Methode der Gestaltung bietet Ihnen darüber hinaus den Vorteil, dass Sie mit verschiedenen Details, beispielsweise mit der Beleuchtung, spielen können, um eine bestimmte Situation zu simulieren. Einen Computerentwurf Ihres Wettbewerbsmodells können Sie darüber hinaus auch als Grundlage zur Massenermittlung heranziehen. In der Folge bietet es sich förmlich an, dass Sie Ihr virtuelles Modell für Ihr Facilitymanagement verwenden.

Hydraulikkupplung – Worauf muss man achten?

Es gibt viele Einsatzgebiete, wo eine Hydraulikkupplung enorm wichtig ist. Viele wissen jedoch gar nicht, was diese Hydraulikschlauchkupplung für Vorteile mit sich bringt oder wo sie überhaupt eingesetzt wird. Insbesondere, darf darf vorweg genommen werden kommt die Kupplung mit Hydraulik bei der Feuerwehr und jeglichen Rettungseinsätzen zum Einsatz, wo schwere Geräte wie Bagger & Co angehieft werden müssen. Doch auch im Allgemeinen in er Werkzeug- und Handwerk- sowie Metallbranche hat die Hydraulikkupplung ihren Einsatz zu verrichten. Es handelt sich somit nicht, wie viele Menschen fälschlicherweise annehmen, für eine besondere Kupplung, welche in ein klassisches Fahrzeug verarbeitet wird. Das ist es bei Weitem nicht.

Die Hydraulikkupplung und ihre genauen Einsatzgebiete

HydraulikkupplungHydraulikkupplungen werden da eingesetzt, wo die Geräte mit Hydraulik betrieben werden. Das bedeutet, dass sie bei Baggern & Co zum Wechseln der Räder und mehr eingesetzt werden. Doch auch beim klassischen Austausch von Werkzeugen hat die Kupplung mit Hydraulik ihren Einsatz zu verrichten. Nebenher kommt sie in vielen Feuerwehrwagen vor, wo die Hydraulikkupplung stets dabei ist, um auch hier entsprechende Einsätze zu verrichten, wo möglicherweise ein Bagger, Kran und anderes schweres Geschütz mit Hydraulikantrieb angehoben, entfernt und gerettet sowie geborgen werden muss. Dafür reichen einfache Kupplungen nämlich nicht aus, sodass die Hydraulikkupplung erforderlich ist.

Eine Hydraulikkupplung ist in vielen Einsatzgebieten enorm wichtig

Eine Hydraulikkupplung muss einen viel größeren Druck standhalten können, als andere Kupplungen. Bis zu 1000bar sind hier erforderlich und teilweise noch viel mehr. Da verwundert es nicht, wenn klassische Kupplungen hier keinen Platz finden und deswegen bei Rettungseinsätzen zum guten Ton dazu gehören. Hier werden immer mehr moderne Feuerwehreinsatzfahrzeuge mit der Hydraulikkupplung versehen, damit im Ernstfall auch jeglicher Rettungseinsatz schnell vonstattengehen kann. Das ist wichtig und kann am Ende Leben retten. Nicht zu vergessen, dass auch für den allgemeinen Umgang ohne stets ein Unfall zu erwarten die Hydraulikkupplung wichtig ist, um Werkzeuge an den Geräten mit Hydraulik zu wechseln und mehr.

Die richtige Kupplung

Geräte mit einer Hydraulik erwarten auch eine Kupplung, die genau für diesen Einsatz gedacht ist. Zum einen, weil die Gerätschaften viel mehr Druck ausgeben und auch in der Gewichtigkeit im Allgemeinen deutlich schwerer sind und zum anderen, weil die Kupplungen robust, stabil und kräftig sowie leistungsstark sein müssen. Aus diesem Anlass ist es wichtig, dass die Hydraulikkupplung in Feuerwehreinsatzfahrzeugen zu finden ist, aber auch in den Branchen vor Ort ist, wo mit Bagger, Kran & Co gearbeitet werden muss. Alle Geräte mit Hydraulik benötigen früher oder später eben auch die passende Kupplung dazu.

 

Gebäudereinigung München – Was ist darunter zu verstehen?

Eine Gebäudereinigung in München kann ganz unterschiedliche Bereiche umfassen. Hierbei kann es sich zum einen um die komplette Reinigung eines Komplexes handeln. Ebenso kann sich dies aber auch nur auf Teilbereiche, wie beispielsweise die Fasade oder nur die Innenräume, beziehen. Das Aufgabengebiet kann also hier sehr unterschiedlich sein. Dabei kommt es auch darauf an, um welche Komplexe es genau geht. Denn auch hier kann es natürlich große Unterschiede geben. Handelt es sich dabei um eine Produktionshalle oder um eine Schule beispielsweise. Je nachdem um was für ein Gebäude es sich handelt, müssen auch verschiedene Maßnahmen getroffen werden. Daher müssen auch immer bestimmte Faktoren im Vorfeld berücksichtigt werden.gebaeudereinigung_muenchen

Gebäudereinigung München – Worauf muss man Achten?

Wenn man als Kunde eine Gebäudereinigung in München durchführen oder durchführen lassen will, sollte im Vorfeld genau klar sein wofür dieses Gebäude genutzt wird. Denn bei einer Schule beispielsweise, müssen Reinigungsmittel eingesetzt werden, die auch gegen Bakterien und andere Schädlinge wirken. Dabei dürfen jedoch keine hochkonzentrierten Mittel eingesetzt werden, die das Wohl des Kindes gefährden könnten. Gerade bei Schulen oder Kindergärten ist es in der Regel so, dass Kinder diese Räumlichkeiten am nächsten Tag wieder nutzen. Daher wäre ein Einsatz von hochkonzentrierten Mittel ein großes Problem. Bei einer Reinigung von Industriekomplexen kann dieser Punkt schon wieder ganz anders aussehen. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, vorab genau zu wissen, um welches Objekt es sich handelt und was in diesem Komplex passiert. Auch für Firmen, die sich auf diese Thematik spezialisiert haben, ist dieser Punkt unabdingbar.

Gebäudereinigung München – Welches Partnerunternehmen ist das Richtige?

Eine Gebäudereinigung in München kann man natürlich auch durch Unternehmen durchführen lassen. Hier ist natürlich immer die Frage, welches Unternehmen auch das Richtige ist. Dabei kann man sich ganz schnell Abhilfe schaffen. Als Auftraggeber weiß man genau um welchen Komplex es sich handelt und was genau gereinigt werden soll. Daher kann man im Internet speziell nach diesen Unternehmen suchen, die für diese gewünschte Art der Reinigung qualifiziert sind. So kann man einfach und schnell einen passenden Partner finden. Natürlich sollte auch im Zuge dessen der Preis zwischen den einzelnen Unternehmen verglichen werden.

Gebäudereinigung München – Fazit und Ergebnis

Eine Gebäudereinigung in München oder auch in anderen Städten ist eine weitaus komplexere Aufgabe, als man dies vielleicht vermuten mag. Daher ist es besonders wichtig genaue Informationen über das Gebäude zu haben. Nur dann kann man auch eine sehr gute Planung für die Reinigung durchführen. Idealerweise lässt man diese Aufgabe von Unternehmen durchführen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Doch man sollte hier nicht vergessen, auch diese benötigen Informationen.

 

Qualität hat seinen Preis, auch bei einem Bauzaun

bauzaeune_2Auf einer Baustelle gibt es Sicherheitsvorkehrungen. Diese gelten für die Baustelle selber und auch das Gelände drumherum, damit Kinder oder unbefugte in der Nacht oder am Wochenende nicht in die Baustelle eindringen können. Im Prinzip kennt jeder diese Zäune oder hat diese schon mal gesehen. Was aber die wenigen wissen, ist die Tatsache das die Bauzäune auch im privaten Bereich eingesetzt werden können oder oft in der Veranstaltungsbranche zum Einsatz kommen. Es handelt sich hier um kein Produkt, welches nur großen Baufirmen vorbehalten wird. Nicht nur die Größen unterscheiden sich, sondern auch die Qualität der Bauzäune.

Günstig oder Teuer, welches hält am längsten?

Im Baubetrieb werden Bauzäune täglich belastet. Sie werden aufgebaut, abgebaut und müssen zudem mit jeder Witterung klarkommen. Ausschlaggebend ist die Verarbeitung und das Material. Ganz günstige Bauzäune werden mit einer sicheren Lackierung angeboten. Aber diese bringt nicht viel, denn schnell ist die Oberfläche verkratzt. Entweder durch Gegenstände die daran abgelegt werden oder durch den häufigen Auf- und Abbau. Dann gibt es noch die negative Eigenschaft das die dünnen Gitterstäbe, welche zwischen den Querrohren sitzen, sich nach einiger Zeit lösen. Was auf eine mangelnde Schweißarbeit oder auch schlechtes Material zurückzuführen ist.

Bei hochwertigen Bauzäune sieht es anders aus. Diese kosten zwar viel mehr, sind aber so robust das sie sehr viele Jahre in einem guten Zustand bleiben. Zum ersten liegt es an dem Material, hier handelt es sich um verzinktes Stahl und dieses ist rostfrei. Heutzutage findet man verzinktes Material auch am Auto, damit kein Rost entstehen kann.

Neben dem robusten Material von hochwertigen Bauzäune hat man den Vorteil das problemlos Zubehör geordert werden kann. Selbst viele Jahre nach dem Kauf. Auch dies kann bei günstigen Bauzäune nicht gewährleistet werden.

Weitere Informationen über Bauzäune finden Sie unter https://www.absperrtechnik24.de/Absperrtechnik/Bauzaeune/index.htm.

Einsatzbereiche

Auf der Baustelle werden Bauzäune eingesetzt, um die Baustelle zu schützen/sichern. Damit die Zäune sicher und fest stehen, werden meistens schwere Steinblöcke mit einer Fassung für den Bauzaun angeboten. Sind diese richtig montiert und miteinander verbunden, dann kann ein solcher Zaun auch nicht entfremdet werden.

Aber nicht nur auf der Baustelle finden solche Zäune Ihren Gebrauch. Man findet diese auch im eigenen Garten um eine Grenze zu schaffen oder einen angelegten Teich zu schützen. Selbstverständlich sieht das blanke Stahl nicht so toll aus, aber ein Bauzaun kann problemlos gestrichen werden. Im Veranstaltungsbereich werden Bauzäune eingesetzt, um ein Gebiet abzusperren. Handelt es sich um eine Veranstaltung, die von außen nicht einsehbar sein soll, dann gibt es Varianten, die geschlossen sind, sprich Bauzäune, die keine Gitter haben, sondern einen kompletten Sichtschutz bieten.

Bauschaden bewerten in Bonn – Was genau bedeutet das?

Einen Bauschaden bewerten in Bonn oder auch in anderen Städten bedeutet einen Sachverhalt mit Schäden durch fehlerhafte Baumaßnahmen zu begutachten und zu klären. Dabei geht es in erster Linie darum, den Sachverhalt genau zu untersuchen und hierzu ein Gutachten zu erstellen. Dies soll neben der Dokumentation, welche Schäden aufgetreten sind, auch die Frage näher betrachten, warum dieser Schadensfall überhaupt eingetreten ist. Handelte es sich hierbei um Fahrlässigkeit oder um Probleme mit den Materialien. Besonders für die Versicherung sind solche Fragen beziehungsweise die dazugehörigen Antworten extrem wichtig. Daher wird in einem solchen Fall auch ein solches Gutachten verlangt.bauschaden_bewerten_bonn

Bauschaden bewerten in Bonn – Wer darf eine solche Bewertung durchführen?

Einen Bauschaden bewerten in Bonn, um bei diesem Beispiel zu bleiben, dürfen nur Menschen die über ein bestimmtes Zertifikat verfügen. Das heißt, bevor jemand dazu berechtigt ist solche Gutachten oder Bewertungen zu erstellen, muss diese erst einen Lehrgang besuchen und eine Prüfung absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Prüfung ist die Person dann berechtigt solche Arbeiten durchzuführen. Sollte ein Gutachten von einer nicht qualifizierten beziehungsweise zertifizierten Person durchgeführt werden, so ist das Dokument automatisch ungültig und kann nicht gewertet werden.

Bauschaden bewerten in Bonn – Wo können solche Prüfungen abgelegt werden?

Solche Lehrgänge und Prüfungen können bei der DEKRA absolviert werden. Will man einen Bauschaden bewerten in Bonn oder auch anderswo so muss man sich zuerst an eine solche Stelle wenden. Dabei spielt es keine Rolle ob der Lehrgang in Hamburg, Berlin oder Bonn stattfindet. Auch wo die Prüfung absolviert wird, spielt keine Rolle. Das Abschlusszeugnis beziehungsweise das Zertifikat zur Berechtigung Bauschäden zu begutachten ist bundesweit gültig. Es muss also nicht für jede Stadt ein neues Zertifikat erworben werden. Man sollte sich jedoch, wenn man Interesse hat einen solchen Lehrgang zu besuchen, schon weit im Vorfeld für einen solchen anmelden. Denn in der Regel sind die Kurse schon über einen längeren Zeitraum ausgebucht, was es deutlich schwerer macht einen Platz zu finden. Daher sollte man auch nicht unbedingt wählerisch sein, in welchem Ort man einen solchen Lehrgang absolvieren möchte.

Bauschaden bewerten in Bonn – Fazit und Ergebnis

Einen Bauschaden bewerten in Bonn oder anderen Städten dürfen nur Personen mit der dementsprechenden Qualifizierung. Diese kann über einen Lehrgang mit Abschlussprüfung bei der DEKRA erworben werden. Hier muss man sich jedoch teilweise auf längere Wartezeiten einstellen, da die Kurse sehr oft schon über Monate ausgebucht sind. Es macht hier Sinn sich für mehrere Kurse anzumelden und sich auf die Warteliste setzen zu lassen. So bekommt man im Normalfall deutlich schneller einen Platz, da es viele Menschen gibt die kurzfristig absagen.

Elektrokettenzug mit Polygoneffekt

Ein Elektrokettenzug ist ein Hebezug, bei dem Rundstahlketten als Tragmittel eingesetzt werden. Mithilfe eines Elektrokettenzugs können frei bewegliche Lasten gehoben und gesenkt werden. Die Hubbewegung wird dabei durch einen Elektromotor erzeugt. Kettenzüge können auch per Handbetrieb oder Druckluft angetrieben werden.

Wozu werden Elektrokettenzüge eingesetzt?

elektrokettenzugEin Elektrokettenzug gibt es als Hebezeug in Krananlagen oder als Schienensystem im Bereich der flurfreien Fördertechnik. Häufig wird er auch als Hilfsmittel bei Montagearbeiten eingesetzt. Er ist günstiger als ein Seilzug, kann aber auch nur untere Traglasten von bis zu 10 Tonnen heben und senken. Ein Elektrokettenzug ist sehr kompakt von seinen Baumaßen her und hat außerdem ein geringes Eigengewicht.

Wie sind Elektrokettenzüge aufgebaut?

Ein Elektrokettenzug besteht aus einem Hubmotor, Getriebe, Kettenführung, Kettennuss, Hakenflasche, Rundstahlkette, sowie einem Kettenspeicher. Vom Hubmotor kann über das Getriebe eine Reduktion der Drehzahl zur Abtriebswelle erreicht werden, die notwendig ist. Die Hubbewegung wird dabei von Motoren erzeugt, die polumschaltbar oder freuquenzgeregelt sein können.

Polumschaltbare Motoren:

– Sie lassen langsame und feine Hubgeschwindigkeiten zu (Feinhub und Haupthub)

Frequenzgeregelte Motoren:

– Der Bediener kann die Hubgeschwindigkeit stufenlos regeln

– der Motor kann direkt geschaltet werden oder über eine geschützte Trafo-Kombination

– Direktsteuerungen legen am Steuergerät Netzstrom und -spannung an

– Schützsteuerungen werden mit einer Sicherheits-Kleinspannung versorgt

Die Kettennuss befindet sich an der Abtriebswelle. Sie ermöglicht eine formschlüssige Verbindung zu der Rundstahlkette. Am Ende der Kette befindet sich eine Hakenflasche. Hier können Lasten ganz einfach angehängt werden. In dem Kettenspeicher aus Kunststoff oder Blech kann die Kette aufbewahrt werden und bleibt dort optimale geschützt.

Was ist ein Polygoneffekt bei einem Elektrokettenzug?

Bei jedem Elektrokettenzug gibt es den sogenannten Polygoneffekt. Darunter versteht sich ein rhythmisches Aufschwingen des Elektrokettenzugs, wenn die Kette eingezogen wird. Dieses Aufschwingen entsteht durch unterschiedliche Wirkradien, die von der Kette auf die Zugrolle einwirken. In Extremfällen führt dieses Aufschwingen der Kette zu einer Resonanzfrequenz.

Welche unterschiedlichen Elektrokettenzüge gibt es?

Im Groben werden bei den Elektrokettenzügen drei Arten unterschieden:

1.) BGV D-8-Zug:

Ein Elektrokettenzug für den Auf- und Abbau, zum Heben und Halten von Lasten

Für das Halten von Lasten über Personen benötigt dieser Elektrokettenzug eine zusätzliche Sekundärsicherung, die einen Fallweg ausschließt.

2.) igvw D-8-Plus Zug:

Ein Elektrokettenzug für den Auf- und Abbau, zum Heben und Halten von Lasten

Wenn sich der Elektrokettenzug im Ruhezustand befindet, kann er Lasten über Personen auch ohne zusätzliche Sicherung halten.

3.) BGV C-1-Zug:

Ein Elektrokettenzug speziell zum Halten und Bewegen von Lasten über Personen, sowohl im Ruhezustand, als auch in Betriebnahme

Damit die Arbeitssicherheit gewährleistet ist, müssen Elektrokettenzüge einer regelmäßigen Prüfung unterliegen.

Rohre ganz einfach miteinander verbinden

rohrverbinderRohre sind immer so eine Sache für sich. Keine Frage, allein im Haushalt findet man dutzende Rohre, die das ganze moderne Leben ermöglichen. Natürlich liegen sie dabei versteckt in den Wänden, sodass man gar nicht sieht, wie die Rohre überhaupt miteinander verbunden sind. Denn selbstverständlich werden die ganzen Rohrleitungen nicht aus einem Stück gefertigt. Vielmehr kommen viele Rohre zum Einsatz, die dann mit einem Rohrverbinder miteinander verbunden werden, und zwar ganz dicht und undurchlässig. Da fällt es dann auch nicht schwer zu glauben, dass Rohrverbinder in ganz unterschiedlichen Ausführungen auf dem Markt sind. Schließlich sind Rohre generell sehr verschieden und immer so konstruiert, dass sie für ihren Verwendungszweck das optimale Ergebnis liefern.

Rohrverbinder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen

Ob dicke Rohre oder dünne Rohre, runde Rohre oder eckige Rohre oder was für Rohre auch immer, mit einem Rohrverbinderlassen sich Rohre jeglicher Art einfach und unkompliziert miteinander verbinden. Dabei gibt es quasi für jede Art von Rohr und für jede Rohrausführung auch passende Rohrverbinder, die man dann gut benutzen kann. Kein Wunder also, dass es bei den Verbindungselementen für Rohre nicht nur runde, sondern auch eckige Verbindungen geben. Und das ist auch wichtig, damit immer die passenden Rohrverbinder genutzt werden können und daran auch nicht herummanipuliert werden muss, was natürlich immer große Nachteile mit sich ziehen kann. Auch bei den Materialien unterscheiden sich Rohrverbinder sehr stark voneinander. Schließlich gibt es die Verbindungen genauso wie die Rohre selbst aus den unterschiedlichsten Materialien. Sei es Messing, Edelstahl, Kunststoff, Kupfer oder irgendein anderes Material, je nach genutzten Rohren findet man so auch immer die richtigen Verbindungselemente, die dann auch aus dem gleichen Werkstoff hergestellt sind, wie die Rohre selbst. Irgendwo soll ja trotzdem auch alles einheitlich bleiben. Zudem sind Rohrverbinder natürlich auch in der Konstruktionsweise sehr verschieden. Ob über Eck, ganz gerade, mit mehreren Verbindungsmöglichkeiten oder aber ganz anders und noch viel individueller, die Verbindungen der Rohre können so immer ganz nach Belieben durchgeführt werden.

Rohrverbinder bringen viele Vorteile mit

Natürlich könnte man einige Rohre auch beispielsweise durch das Zusammenschweißen miteinander verbinden. Doch das ist nicht nur sehr aufwendig, es lohnt sich auch vom wirtschaftlichen Aspekt nicht wirklich. Schließlich gibt es Rohrverbinder schon kostengünstig und falls ein Rohr beispielsweise mal ausgetauscht werden muss, dann muss nicht gleich eine Fex oder anderes Werkzeug zum Einsatz kommen, um ein Rohr zu tauschen. Einfach das entsprechende Roh zwischen zwei Rohrverbindungen austauschen und schon ist die Sache erledigt. Zudem können beispielsweise Kunststoffrohre auch gar nicht geschweißt werden. Darüber hinaus sind Rohrverbinder allgemein sehr langlebig und benötigen eigentlich auch keine Wartung. Zudem kann man sie wieder verwenden, was ja ebenfalls ein großer Vorteil ist. Und auch bei der Stabilität braucht man sich bei Rohrverbindern keine Sorgen zu machen. Denn damit können diese Verbindungselemente auch punkten.

 

Hebebänder unterliegen auch gesetzlichen Vorschriften

Hebebänder werden in aller Regel an Kränen jeglicher Art genutzt. Nun ja, der Name Hebeband lässt es ja auch schon vermuten, dass diese Bänder zum Anheben verschiedener Dinge genutzt werden. Rein nach Definition gesehen ist ein Hebeband ein Anschlagmittel, das aus Textilien gefertigt ist. Es kann bis zu 20 Tonnen tragen, was schon eine erstaunliche Tragefähigkeit bedeutet. Hebebänder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und sie unterliegen auch gesetzlichen Normen. Schließlich sollen sie sicher sein und nicht irgendwie durch Reißen oder ähnlichen Vorfällen zu Unfällen und Beschädigungen führen.

Hebebänder

Hebebänder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen

Dass Hebebänder aus textilen Materialien hergestellt werden, ist schon erwähnt worden. Hebebänder unterscheiden sich aber dennoch deutlich voneinander. Denn ein Hebeband ist sicherlich nicht gleich ein anderes Hebeband. Es gibt viele verschiedene Ausführungen, die sich schon allein an den beiden Seitenenden zeigen kann. Denn es gibt Hebebände, die haben Schlaufen an den beiden Enden. Und es gibt auch Hebebänder, die haben Beschlagteile aus Metall an den beiden Seitenenden. Schon das ist natürlich ein deutlicher Unterschied und sorgt dafür, dass diese Bänder auch für unterschiedliche Zwecke genutzt werden beziehungsweise dazu, andere Dinge zu heben oder an verschiedenen Kranvorrichtungen befestigt zu werden. Zudem können Hebebänder auch noch einen speziellen Schutz haben, der die Kanten schützt und beispielsweise aus PVC, PES oder PU gefertigt sein kann. Bei scharfen Kanten beispielsweise kommt meisten PES als Kantenschutz zum Einsatz. Bei der Tragekraft unterscheiden sich Hebebänder natürlich auch deutlich. Schließlich gibt es ja auch unterschiedliche Dinge zum Anheben durch Kräne. So haben normale Hebebänder generell eine Tragekraft von bis zu 20 Tonnen. Werden allerdings Schwerlasten bewegt, so werden in aller Regel Schwerlastbänder eingesetzt, die sogar bis zu 25 Tonnen gewicht mühelos tragen können, ohne dass sie reißen. Natürlich kommt es in Fällen, bei denen spezielle Dinge gehoben werden sollen, auch dazu, dass Sonderanfertigungen genutzt werden, die optimal an das zu tragende Objekt angepasst sind. Hebebänder sind dazu nicht immer mehrmals zu nutzen. Es gibt auch besondere Einweg-Hebebänder, die nach dem Gebrauch auch zwingen weggeworfen werden müssen. Denn mehrmalige Einsätze kann diese Art von Hebeband nicht unbedingt ab. Und Sicherheit sollte beim Heben von schweren Dingen mittels Kränen ja immer Vorrang haben.

Gesetzliche Vorschriften gibt es für Hebebänder auch

Für den Einsatz eines Hebebandes gelten hierzulande und auch in der ganzen europäischen Union natürlich auch Vorschriften, die den Einsatz solcher Bänder regulieren. Schließlich muss alles seine Ordnung haben und da es dabei besonders um sicherheitsrelevante Aspekte geht, müssen einfach auch Normen und Regeln vorherrschen, die eingehalten werden müssen. In Deutschland sind das bestimmte Werksnormen und Betriebssicherheitsverordnungen neben den EU-Normen und der EU-Maschinenrichtlinie. Zudem müssen bei textilen Anschlagmitteln, also auch bei einem Hebeband noch die Vorschriften nach BGR 500 Kap. 2.8 und ZH 1/324 eingehalten werden.