Kategorie: Logistik

Qualität hat seinen Preis, auch bei einem Bauzaun

bauzaeune_2Auf einer Baustelle gibt es Sicherheitsvorkehrungen. Diese gelten für die Baustelle selber und auch das Gelände drumherum, damit Kinder oder unbefugte in der Nacht oder am Wochenende nicht in die Baustelle eindringen können. Im Prinzip kennt jeder diese Zäune oder hat diese schon mal gesehen. Was aber die wenigen wissen, ist die Tatsache das die Bauzäune auch im privaten Bereich eingesetzt werden können oder oft in der Veranstaltungsbranche zum Einsatz kommen. Es handelt sich hier um kein Produkt, welches nur großen Baufirmen vorbehalten wird. Nicht nur die Größen unterscheiden sich, sondern auch die Qualität der Bauzäune.

Günstig oder Teuer, welches hält am längsten?

Im Baubetrieb werden Bauzäune täglich belastet. Sie werden aufgebaut, abgebaut und müssen zudem mit jeder Witterung klarkommen. Ausschlaggebend ist die Verarbeitung und das Material. Ganz günstige Bauzäune werden mit einer sicheren Lackierung angeboten. Aber diese bringt nicht viel, denn schnell ist die Oberfläche verkratzt. Entweder durch Gegenstände die daran abgelegt werden oder durch den häufigen Auf- und Abbau. Dann gibt es noch die negative Eigenschaft das die dünnen Gitterstäbe, welche zwischen den Querrohren sitzen, sich nach einiger Zeit lösen. Was auf eine mangelnde Schweißarbeit oder auch schlechtes Material zurückzuführen ist.

Bei hochwertigen Bauzäune sieht es anders aus. Diese kosten zwar viel mehr, sind aber so robust das sie sehr viele Jahre in einem guten Zustand bleiben. Zum ersten liegt es an dem Material, hier handelt es sich um verzinktes Stahl und dieses ist rostfrei. Heutzutage findet man verzinktes Material auch am Auto, damit kein Rost entstehen kann.

Neben dem robusten Material von hochwertigen Bauzäune hat man den Vorteil das problemlos Zubehör geordert werden kann. Selbst viele Jahre nach dem Kauf. Auch dies kann bei günstigen Bauzäune nicht gewährleistet werden.

Weitere Informationen über Bauzäune finden Sie unter https://www.absperrtechnik24.de/Absperrtechnik/Bauzaeune/index.htm.

Einsatzbereiche

Auf der Baustelle werden Bauzäune eingesetzt, um die Baustelle zu schützen/sichern. Damit die Zäune sicher und fest stehen, werden meistens schwere Steinblöcke mit einer Fassung für den Bauzaun angeboten. Sind diese richtig montiert und miteinander verbunden, dann kann ein solcher Zaun auch nicht entfremdet werden.

Aber nicht nur auf der Baustelle finden solche Zäune Ihren Gebrauch. Man findet diese auch im eigenen Garten um eine Grenze zu schaffen oder einen angelegten Teich zu schützen. Selbstverständlich sieht das blanke Stahl nicht so toll aus, aber ein Bauzaun kann problemlos gestrichen werden. Im Veranstaltungsbereich werden Bauzäune eingesetzt, um ein Gebiet abzusperren. Handelt es sich um eine Veranstaltung, die von außen nicht einsehbar sein soll, dann gibt es Varianten, die geschlossen sind, sprich Bauzäune, die keine Gitter haben, sondern einen kompletten Sichtschutz bieten.

Hebebänder unterliegen auch gesetzlichen Vorschriften

Hebebänder werden in aller Regel an Kränen jeglicher Art genutzt. Nun ja, der Name Hebeband lässt es ja auch schon vermuten, dass diese Bänder zum Anheben verschiedener Dinge genutzt werden. Rein nach Definition gesehen ist ein Hebeband ein Anschlagmittel, das aus Textilien gefertigt ist. Es kann bis zu 20 Tonnen tragen, was schon eine erstaunliche Tragefähigkeit bedeutet. Hebebänder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und sie unterliegen auch gesetzlichen Normen. Schließlich sollen sie sicher sein und nicht irgendwie durch Reißen oder ähnlichen Vorfällen zu Unfällen und Beschädigungen führen.

Hebebänder

Hebebänder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen

Dass Hebebänder aus textilen Materialien hergestellt werden, ist schon erwähnt worden. Hebebänder unterscheiden sich aber dennoch deutlich voneinander. Denn ein Hebeband ist sicherlich nicht gleich ein anderes Hebeband. Es gibt viele verschiedene Ausführungen, die sich schon allein an den beiden Seitenenden zeigen kann. Denn es gibt Hebebände, die haben Schlaufen an den beiden Enden. Und es gibt auch Hebebänder, die haben Beschlagteile aus Metall an den beiden Seitenenden. Schon das ist natürlich ein deutlicher Unterschied und sorgt dafür, dass diese Bänder auch für unterschiedliche Zwecke genutzt werden beziehungsweise dazu, andere Dinge zu heben oder an verschiedenen Kranvorrichtungen befestigt zu werden. Zudem können Hebebänder auch noch einen speziellen Schutz haben, der die Kanten schützt und beispielsweise aus PVC, PES oder PU gefertigt sein kann. Bei scharfen Kanten beispielsweise kommt meisten PES als Kantenschutz zum Einsatz. Bei der Tragekraft unterscheiden sich Hebebänder natürlich auch deutlich. Schließlich gibt es ja auch unterschiedliche Dinge zum Anheben durch Kräne. So haben normale Hebebänder generell eine Tragekraft von bis zu 20 Tonnen. Werden allerdings Schwerlasten bewegt, so werden in aller Regel Schwerlastbänder eingesetzt, die sogar bis zu 25 Tonnen gewicht mühelos tragen können, ohne dass sie reißen. Natürlich kommt es in Fällen, bei denen spezielle Dinge gehoben werden sollen, auch dazu, dass Sonderanfertigungen genutzt werden, die optimal an das zu tragende Objekt angepasst sind. Hebebänder sind dazu nicht immer mehrmals zu nutzen. Es gibt auch besondere Einweg-Hebebänder, die nach dem Gebrauch auch zwingen weggeworfen werden müssen. Denn mehrmalige Einsätze kann diese Art von Hebeband nicht unbedingt ab. Und Sicherheit sollte beim Heben von schweren Dingen mittels Kränen ja immer Vorrang haben.

Gesetzliche Vorschriften gibt es für Hebebänder auch

Für den Einsatz eines Hebebandes gelten hierzulande und auch in der ganzen europäischen Union natürlich auch Vorschriften, die den Einsatz solcher Bänder regulieren. Schließlich muss alles seine Ordnung haben und da es dabei besonders um sicherheitsrelevante Aspekte geht, müssen einfach auch Normen und Regeln vorherrschen, die eingehalten werden müssen. In Deutschland sind das bestimmte Werksnormen und Betriebssicherheitsverordnungen neben den EU-Normen und der EU-Maschinenrichtlinie. Zudem müssen bei textilen Anschlagmitteln, also auch bei einem Hebeband noch die Vorschriften nach BGR 500 Kap. 2.8 und ZH 1/324 eingehalten werden.