Monat: August 2022

So bauen Sie Ihr eigenes Hochbeet

Sie wollen Ihren Garten oder Balkon verschönern und aufwerten? Ein Hochbeet ist nicht nur ein Blickfang, sondern kann auch für eine gute Ernte sorgen, Heimat für einen Kräutergarten bieten und nachbarschaftlichen Neid wecken. Ihr Wunschbeet können Sie ganz nach Ihren Vorstellungen und Möglichkeiten gestalten. Bevor Sie sich entscheiden, Hochbeete zu kaufen, können Sie sich hier darüber informieren, wie Sie per Do-it-Yourself Abwechslung in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon bringen können. Egal ob mit farbenreichen Blumen besetzt oder mit nützlichen Küchenkräutern, es lohnt sich.

Hochbeete selbst bauen: Kurzanleitung

Zum Glück ist es tatsächlich viel leichter, als Sie wahrscheinlich noch denken, ein Hochbeet zu bauen. Sie brauchen auch nicht viel dafür. Streng genommen benötigen Sie nur einen Rahmen, der etwa 80 bis 90 Zentimeter hoch ist und den Sie fest verankern können. Sie benötigen also Baumaterial hierfür, ein Drahtgitter mit möglichst engen Maschen, eine passende Folie wie für einen Teich und die Kompost- oder Blumenerde zum Befüllen. Entscheiden Sie sich für einen vorgefertigten Bausatz, ist das Aufbauen auch ein Kinderspiel. Doch es muss auch nicht in große Schwierigkeiten ausarten, wenn Sie sich entscheiden, alles selbst zu machen.

Ihre Fantasie hat keine Grenzen

Wenn es daran geht, Ihr Hochbeet zu planen, ist Ihrer individuellen Fantasie erst einmal keine Grenze gesetzt. Auf der Suche nach dem passenden Material kommen prinzipiell Holz, Metall, Kunststoff, Europaletten oder sogar Bambus infrage. Wichtig ist, auf einen Träger zu setzen, der möglichst lange hält und nicht natürlich verrottet, was seine Lebensdauer begrenzt. Zuerst bereiten Sie den Boden vor, legen die Verankerungen an und können dann bereits mit dem Aufbau der Wände beginnen. Paletten beispielsweise werden an der langen Seite auf und in den Ecken verschraubt, die Unterseite sollte dabei der Gleichmäßigkeit wegen nach außen zeigen. Anschließend befestigen Sie dichten Maschendraht stabil an den Wänden, um die noch offene Bodenfläche zu bedecken. Die restlichen Innenwände werden mit Teichfolie oder ähnlichen Materialien ausgekleidet. Anschließend kann die Befüllung schon losgehen.

Die Vorteile eines eigenen Hochbeets

Ein Hochbeet ist natürlich nicht nur ein Blickfang, sondern bringt auch noch diverse weitere Vorteile mit. Zum Beispiel erleichtert es Ihnen die Bewirtung Ihrer Pflanzen, da Sie sich nicht mehr ständig hinabbücken müssen. Also ist es auch dann eine gute Alternative, wenn Sie beispielsweise mit Rückenproblemen zu kämpfen haben, die in der aktuellen Gesellschaft zu einem Volksleiden geworden sind. Und verzagen Sie nicht: Sollte der Bau nicht gelingen, gibt es auch schöne und preiswerte Alternativen, wenn Sie Ihre Hochbeete kaufen müssen.

So entgehen Sie dem Umzugsstress

Egal ob mit der Hilfe eines professionellen Umzugsunternehmens oder in Eigenregie, ein Wechsel des Wohnortes stellt uns schon ab dem Moment der ersten Planung vor einige Herausforderungen. Natürlich ist die Freude zunächst groß, wenn man sein Traumhaus ergattern konnte oder für den Traumjob in ein anderes Land zieht. Erst nach der anfänglichen Euphorie realisieren viele Menschen, was es bedeutet, die Zelte in der Heimat abzubrechen. Mit diesen Tipps entgehen Sie garantiert dem Umzugsstress und können sich entspannt auf Ihr neues Zuhause freuen.

Die Angst besiegen

Ein Umzug kann uns vor unvorhersehbare Herausforderungen stellen. Aus diesem Grund verfallen viele Menschen in Angst, desto näher der Tag X rückt. Vor allem die Ungewissheit und die neue Lebenssituation können zu Stress führen. Stress wiederum ist eine große Belastung für die Psyche und kann im selben Zug auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Es ist vollkommen normal, dass ein Umzug zu Verunsicherung führt. Schließlich weiß man im Vorfeld nie, ob alles nach Plan verläuft. Daher sollte man sich diese Angst als Auslöser von Stress immer wieder deutlich vor Augen führen. Wenn Sie erkennen, woher die Unruhe kommt, können Sie viel besser damit umgehen. Angst vor Veränderung betrifft nahezu alle Menschen auf der Welt. Es ist nichts, vor dem man sich schämen müsste. Selbst wenn etwas nicht auf Anhieb klappt, lassen sich die meisten Gegenstände wie eine Stehlampe, Spiegel oder zerbrechliches Geschirr ersetzen.

Im neuen Zuhause

Um dem Umzugsstress effektiv entgegenzuwirken können Sie jede Menge tun. Zunächst ist es wichtig, sich auf das Positive zu fokussieren. Ein neuer Job, ein neues Eigenheim oder eine neue Stadt, all das bietet die Chance auf einen Neuanfang. Wenn Sie nicht wissen, wie der riesige Berg an Möbeln, Klamotten und anderen Gegenständen, die eingepackt werden müssen zu bewältigen ist, suchen Sie sich Unterstützung. Wer nicht in ein Umzugsunternehmen investieren kann oder will, sollte im Freundes- und Familienkreis um Hilfe bitten. Viele helfende Hände sind schon beim Packen ein Vorteil und am Stichtag selbst sind sie unersetzlich. Planung und Organisation sind außerdem essentiell. Sorgen Sie für ausreichend Umzugskisten und Verpackungsmaterial, um Ihre Kostbarkeiten abzusichern. Decken oder Ähnliches schützen auch eine edle Stehlampe, die Deckenleuchter oder teure Bilderrahmen vor Beschädigungen. Bei der Ankunft im neuen Zuhause können sich böse Überraschungen vermeiden, wenn Internet, Telefon und Strom schon angemeldet sind. Kommen neue Möbel ins Haus, bedenken Sie die teilweise langen Lieferzeiten. Mit einem vorher eingereichten Nachsendeantrag kommt auch die Post schon pünktlich am neuen Wohnort an.

Job im Bereich Fahrzeugüberführung

Mit einem schicken Auto zu fahren und damit Geld zu verdienen, klingt für die meisten Menschen wie ein traumhafter Nebenjob. Als Fahrer für Fahrzeugüberführungen sind Sie nicht nur im In- und Ausland auf den Straßen unterwegs, sondern kommen gleichzeitig auch in den Genuss, viele moderne Fahrzeuge kennenzulernen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles, was man zu diesem Job wissen muss.

Als Überführungsfahrer sind Sie sind für den Transport von Fahrzeugen von A nach B zuständig. In den meisten Fällen handelt es sich bei diesen Transfers um Mietwagen von Autovermietungen oder auch um Neufahrzeuge, die ab Werk des Autoherstellers an Kunden ausgeliefert werden.

Die Entfernung, die Sie bei Ihren Transfers zurücklegen, ist sehr unterschiedlich. Sie können zum Beispiel Autos innerhalb eines Stadtgebiets oder quer durchs Land transportieren. Solange Sie das Auto nicht gegen ein anderes Auto eintauschen, treten Sie Ihre Heimreise mit dem Bus, der Straßenbahn oder dem Zug an.
Neben der Fahrt müssen Sie auch einige Formalitäten erledigen. Dazu gehört zum Beispiel die Protokollierung des Fahrzeugzustands bei der Übergabe des Fahrzeugs. Hier werden u.a. mögliche Schäden am Fahrzeug festgehalten. Je nach Autovermieter können auch andere Aufgaben wie die Reinigung der Fahrzeuge auf Sie zukommen.

Was sind die Voraussetzungen für diesen Job?

Die wichtigste Qualifikation, um als Fahrer für Fahrzeugüberführungen starten zu können, ist der Führerschein der Klasse B. Einige Arbeitgeber verlangen manchmal einen Führerschein der Klasse C1. Mit diesem Führerschein können Sie auch kleinere, leichte Lastwagen fahren. Daher ist dieser Job oft auch für diejenigen geeignet, die einen Job als Lkw-Fahrer oder Berufskraftfahrer suchen.

Natürlich sollten Sie während der Probezeit bei diesem Job kein Fahranfänger mehr sein. Eine gewisse Fahrpraxis und Erfahrung im Umgang mit Kraftfahrzeugen sind eine Grundvoraussetzung. Schließlich fahren Sie stets mit Autos von Kunden. Dies ist eine Aufgabe, die echtes Vertrauen erfordert. Von Ihnen wird erwartet, dass Sie sich schnell an das Fahrzeug gewöhnen und mit verschiedenen Fahrzeugen umgehen können. Technisches Verständnis und ein grundlegendes Interesse an Automobilen sind ebenfalls von Vorteil. Wenn dann mal etwas mit dem Auto nicht stimmen sollte, bleiben Sie gelassen und wissen, was zu tun ist.

Bei den Soft Skills ist vor allem Zuverlässigkeit gefragt, denn auch bei diesem Job ist es wichtig, zeitliche Vorgaben einzuhalten. Meist planen Sie Ihre Termine sogar selbst und sind dabei im direkten Kontakt mit den Kunden. Ein gepflegtes Erscheinungsbild und Freundlichkeit sind ebenso von Vorteil, wenn Sie mit Kunden in Kontakt kommen.

Wie viel verdient man als Überführungsfahrer?

Die Höhe des Gehalts als Überführungsfahrer hängt von verschiedenen Faktoren und vor allem auch vom Arbeitgeber ab. Einige zahlen einen Stundensatz, andere bezahlen ihre Fahrer auf der Grundlage der gefahrenen Strecke, wieder, andere entlohnen mit einem Pauschalbetrag pro Fahrzeug.

Als Fahrer für Fahrzeugüberführungen bekommen Sie das, was sich viele Autoliebhaber wünschen: Sie fahren moderne und nicht selten sehr gut ausgestattete Autos. Auch als Nebenjob bietet diese Tätigkeit eine gute Abwechslung zu einem klassischen Bürojob.

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